HAPPY INTERNATIONAL CHOCOLATE DAY?

Ja, es stimmt wirklich! Heute ist internationaler Tag der Schokolade. Also können wir uns zur Feier des Tages ja mal ein Täfelchen gönnen. Oder nicht? Ist Schokolade nun gesund oder schadet sie uns? Und wie war das noch mit den Mineralölrückständen, die immer wieder in Schokolade, auch der hochpreisigen, gefunden werden?

 

Dunkle Schokolade soll laut diverser Studien das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle senken. Verantwortlich hierfür ist der Stoff Flavonol, der jedoch je nach Kakaoanteil schwankt. In Vollmilchschoki sind also viel weniger Flavonoide enthalten als in dunkler Schokolade.

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Jetzt und bald ...

Ihr Lieben,

 

vielleicht wundert ihr euch, dass es im Moment eher ruhig auf dem Blog ist und wir „nur“ Fotos auf FB und IG posten. Das liegt unter anderem daran, dass wir beide beruflich gerade sehr eingespannt sind und Nils in den letzten Zügen seiner Ausbildung zum Personal Trainer steckt. Sobald er damit fertig ist, wird er euch bei STAG the Club (www.stagthe.club) als PT zur Verfügung stehen, sofern ihr auch in der schönsten Stadt der Welt wohnt ...

In Kürze gibt es hier den nächsten Beitrag zum Thema Reichtum und wir gehen mit neuen Rezepten an den Start.

 

Wir sehen uns!

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Zeiträuber – hol dir deine Zeit zurück!

Zum Jahresbeginn setzen wir uns Ziele. Aber selbst wenn wir realistische und sinnvolle Ziele ausgewählt haben, passiert oftmals das: Wir können sie nicht erreichen. Warum? Weil wir einfach keine Zeit haben. Wie oft habt ihr euch oder andere schon sagen hören: „Ich würde ja gerne, aber ...“ oder „Ich schaffe es einfach nicht ...“?
Neben Arbeit, Kindern und anderen Verpflichtungen ist einfach keine Zeit mehr übrig. Keine Zeit zum Sport, keine Zeit für Entspannung, keine Zeit für gesundes, selbst gekochtes Essen. Denkt ihr? Wir zeigen euch, dass ihr sehr wohl Zeit habt und wie ihr sie finden könnt.

 

 

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Weizenfrei – das hat sich verändert

Ende letzten Jahres beschlossen wir, unseren Weizenkonsum deutlich einzuschränken. Weizen ist hochgradig überzüchtet und steht seit Längerem im Verdacht, sich negativ auf das Verdauungssystem auszuwirken. Außerdem ist Weizen – vor allem als
Weißmehl – sehr häufig in übermäßig stimulierenden, ungesunden (Fertig-)Produkten enthalten, die sowohl in Bezug auf Kohlenhydrate als auch aufgrund des Zuckergehalts negative Folgen für unseren Körper und unsere Gesundheit haben können.
Wir wollten ausprobieren, ob man problemlos ohne Weizen auskommen kann und ob sich eine gesundheitliche Veränderung bemerkbar macht. Also starteten wir vor gut vier Wochen mit einer weizenfreien Ernährung.

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Zeit zum Aufstehen – 5 Tipps um weniger oder zumindest besser zu sitzen

Es ist nur allzu wahrscheinlich, dass ihr diesen Artikel hier lest, während ihr sitzt.

Schließlich ist es mittlerweile so, dass der Großteil unserer Bevölkerung die meiste Zeit des Tages sitzend vor einem Bildschirm verbringt, und das in einer Position, die im höchsten Maße nicht dem entspricht, wofür unser Körper ausgelegt ist.

Kein Wunder also, wenn immer mehr Leute über Schmerzen im unteren Rücken, in den Schultern oder auch in den Knien klagen. Viele Muskeln, die zur Stabilisierung unseres Körpers nötig sind, sind durch das ständige lange Sitzen extrem verkürzt und einfach nicht mehr stark genug um diese Stabilisierung zu gewährleisten. Folglich sucht sich der Körper Positionen, in denen er sich stabilisieren kann, die aber zwangsläufig zu Fehlhaltungen und Verspannungen führen.

In der heutigen Zeit kann man dem Sitzen nur schwer ausweichen, aber ihr könnt Strategien entwickeln, um dem degenerativen Effekt des Sitzens entgegenzuwirken. Wir haben euch hier die 5 Tipps, die uns am meisten geholfen haben, einmal zusammengefasst.

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Granola für alle oder: Lasst die Kinder in die Küche!

Letztens am Frühstückstisch, es gibt Müsli: „Ich will kein Müsli, ich will Brot.“ Am nächsten Morgen, das Brot steht auf dem Tisch: „Ich will aber Müsli.“ Kommt euch das bekannt vor? Oder der beliebte Satz: „[Beliebiges Gemüse einfügen] esse ich nicht!“ Was macht man da als Eltern? Zähneknirschend nur das auftischen, was dem Kind gerade einfällt? Die Aussage, dass das eigene Kind kein Gemüse möge, hört man oft. Wir sind der Meinung, dass das viel mit den Eltern zu tun hat, und dass das Kind sehr wohl Gemüse mag. Jeder (auch Erwachsene) hat vielleicht ein oder zwei Gemüsesorten, die er einfach nicht isst (Sellerie!), und das ist auch in Ordnung. Aber dass ein Kind nur orangefarbene Stäbchen mit Fischgeschmack isst und sich auf der Pizza das Gemüse runterpult, nun ja ...

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